Russland kündigt Gespräch mit Irans Außenminister an
Die russische und iranische Regierung sind strategische Verbündete, allerdings ist Russland nicht bereit, den Iran im aktuellen Konflikt mit den USA militärisch zu unterstützen.
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Iran bietet den USA offenbar Öffnung der Straße von Hormus an
Das iranische Atomprogramm werde in diesem Vorstoß jedoch nicht thematisiert, sagten zwei ranghohe Vertreter aus der Region. Zuvor hatte das Nachrichtenportal Axios über das Angebot berichtet. Demnach leitete Pakistan den Vorschlag an die USA weiter.
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Merz spricht von möglicher Demütigung der USA durch Iran
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Man wisse aus früheren Kriegen wie dem in Afghanistan oder Irak, dass das Problem immer sei, wie man Konflikte wieder beende. Der Krieg gegen den Iran sei unüberlegt gewesen. »Insofern hoffe ich, dass das so schnell wie möglich zu Ende geht.« Das sehe er allerdings derzeit nicht, »weil die Iraner offensichtlich stärker sind als gedacht und die Amerikaner offensichtlich auch in den Verhandlungen keine wirklich überzeugende Strategie haben«.
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Trump spricht mit Sicherheitsberatern über iranischen Friedensvorschlag
Details zu dem mutmaßlichen neuen Angebot aus Teheran nannte Leavitt nicht. Demnach sollen die Beratungen darüber noch in einem frühen Stadium sein: »Ich würde nicht sagen, dass (Trump und seine Berater) es erwägen«, sagte Leavitt. »Ich würde nur sagen, dass es heute Morgen eine Diskussion (darüber) gab.« Trump werde sich dazu noch äußern, kündigte sie weiter an.
Die US-Bedingungen für ein Ende des Krieges seien unverändert, sagte Leavitt weiter. Dazu gehöre eine Öffnung der Straße von Hormus sowie ein Verzicht des Iran auf sein angereichertes Uran sowie dessen Übergabe.
Zuvor hatte US-Außenminister Marco Rubio einen nicht näher bekannten iranischen Vorschlag zur Öffnung des Schifffahrtswegs als inakzeptabel bezeichnet. Was der Iran mit einer Öffnung meine, sei, dass Schiffe passieren könnten, solange das mit dem Iran koordiniert und von ihm erlaubt werde, »oder wir jagen euch hoch und ihr bezahlt uns«, schilderte er seine Auffassung der iranischen Position. Das sei keine Öffnung.
Es war allerdings zunächst unklar, ob sich Rubio auf denselben Vorschlag bezog, wie Leavitt, oder über ältere Verhandlungspositionen des iranischen Regimes sprach. Nach Darstellung von US-Regierungsvertretern von heute Morgen soll der Iran eine Öffnung der Straße von Hormus angeboten haben, sofern die USA ihre Blockade iranischer Häfen beendeten. Das iranische Atomprogramm solle von der Vereinbarung jedoch unberührt bleiben.
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Trump soll mit Vorschlag des Iran unzufrieden sein
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Der Entwurf sieht Medienberichten zufolge eine Öffnung der Straße von Hormus und ein Ende des Kriegs vor. Über das umstrittene iranische Atomprogramm soll dann erst im Anschluss verhandelt werden. Gestern hatte Trump den aktuellen Vorschlag des Iran mit seinen Sicherheitsberatern besprochen.
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Iran will Erfahrungen aus Abwehr von US-Angriffen mit Partnerländern teilen
“Wir sind bereit, die Erfahrungen aus der Niederlage Amerikas mit anderen Mitgliedern der Organisation zu teilen“, sagte Talaei-Nik während eines Treffens der SCO-Verteidigungsminister in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek. Der SCO gehören unter anderem China, Russland, Pakistan, Indien und Belarus an. Zuletzt hatte Talaei-Nik Gespräche mit Militärs aus Russland und Belarus geführt, wobei beide Länder betont hatten, ihre Zusammenarbeit mit dem Iran vertiefen zu wollen.
Details dazu, um welche konkreten Fähigkeiten es gehe, nannte der Regimevertreter nicht. Naheliegend ist, dass es um die Abwehr großflächiger Luftangriffe der USA und Israels beziehungsweise den Schutz eigener militärischer Einrichtungen gegen solche Attacken geht.
Die US-Regierung hatte früh nach Kriegsbeginn behauptet, einen Großteil des iranischen Bestands an Raketen und Startanlagen für sie zerstört zu haben. Jüngere Berichte wecken jedoch Zweifel daran: So soll der Iran noch über bedeutende Kapazitäten verfügen, während die USA ihr Arsenal an weitreichenden Raketen sowie Lenkraketen für fortschrittliche Flugabwehrsysteme stark geleert hätten und vermutlich Jahre bräuchten, um es wieder aufzufüllen.
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Golfstaaten fordern den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus auf
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USA wollen für Irankrieg bislang 25 Milliarden Dollar ausgegeben haben
Der Großteil der Summe ist demnach für Munition ausgegeben worden. Die USA haben nach Kriegsbeginn am 28. Februar bis zur seit dem 8. April gültigen Waffenruhe mutmaßlich Tausende Flugkörper und Raketen verschossen. Von der New York Times zuletzt zitierte Experten schätzten die bisherigen Kriegskosten auf eine Summe zwischen 25 und 35 Milliarden Dollar.
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Ölpreis steigt nach Trump-Drohung gegen den Iran rasant
Auslöser sind Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran und die Sorge vor einer monatelangen Blockade der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Routen für den globalen Öl- und Gashandel.
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Größter US-Flugzeugträger soll Nahen Osten verlassen
Auch die Washington Post hatte darüber berichtet. Der monatelange Einsatz auf See habe seine Spuren hinterlassen – zurück im Hafen werde das Schiff voraussichtlich umfangreiche Reparaturen und Wartungsarbeiten durchlaufen, schrieb die Zeitung.
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Mit der Rückkehr werde der Flugzeugträger die US-Marinepräsenz im Nahen Osten vorübergehend verringern. Die Entscheidung sei Teil einer regulären Rotation, hieß es weiter.
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Verhandlungen laufen laut Trump derzeit telefonisch
Zwar habe es Fortschritte gegeben, ein Durchbruch sei aber noch nicht erreicht, sagte er. Eine Einigung werde es nur geben, wenn der Iran vollständig auf Atomwaffen verzichte. Auf die Frage, ob dafür aus seiner Sicht zusätzlicher militärischer Druck nötig werden könnte, zeigte sich Trump unentschieden. »Ich weiß es nicht«, sagte er. Das hänge davon ab, wie weit der Iran in den Gesprächen gehe.
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Modschtaba Chamenei spricht von »beschämender Niederlage« der USA
Er forderte einen Abzug der USA aus dem Persischen Golf und dem Golf von Oman und versuchte, sich in dieser Hinsicht mit den Nachbarstaaten zu solidarisieren. Diese teilten das gleiche Schicksal, was die Einmischung fremder Mächte in der Golfregion angehe. Chamenei bezeichnete die USA wie die obersten Führer vor ihm als »großen Satan« und deutete an, dass der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus beibehalten und weiter eine Gebühr für die Durchfahrt verlangen könnte.
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Israel bereitet sich offenbar auf Wiederaufnahme der Kämpfe im Iran vor
Unterdessen wurde US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus vom Chef des US-Zentralkommandos, Admiral Brad Cooper, über militärische Optionen informiert, wie die Times of Israel berichtete. Gleichzeitig liefen demnach Beratungen in Israel.
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Iran übermittelt neue Verhandlungsposition
Darunter seien Minister der Türkei, Ägyptens, Katars, Saudi-Arabiens, des Iraks und Aserbaidschans. Zuvor hatte Araghtschi nach iranischen Angaben am Morgen auch mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas telefoniert. Unklar ist, ob der Vorschlag bereits den USA vorliegt.
Eine Bestätigung aus Pakistan zur Übergabe des neuen Vorschlags lag zunächst nicht vor. Auch über Inhalte der neuen Initiative wurde nichts bekannt.
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Trump mit Vorschlag des Iran nicht einverstanden
Unklar ist auch, ob damit schon der neueste Vorstoß der iranischen Regierung gemeint war. Über einen solchen hatten iranische Staatsmedien heute berichtet, ohne mehr Details zu nennen.
Die vollständige Meldung zu Trumps Äußerungen lesen Sie hier:
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Trump erklärt Irankrieg gegenüber US-Kongress für »beendet«
Als Begründung für seine Einschätzung schrieb Trump, er habe am 7. April eine zweiwöchige Waffenruhe angeordnet, die »seitdem verlängert« worden sei. »Seit dem 7. April 2026 gab es keinen Schusswechsel zwischen den Streitkräften der Vereinigten Staaten und dem Iran«, führte er aus. Dieser Argumentation hatte sich zuvor schon Verteidigungsminister Pete Hegseth bei Anhörungen im Repräsentantenhaus und dem Senat bedient.
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Mindestens 13 Menschen bei israelischen Angriffen im Libanon getötet
Israels Armee teilte auf der Plattform Telegram mit, sie habe mehrere mit Sprengstoff beladene Drohnen und eine Rakete abgefangen, die ihre Soldaten im Südlibanon bedroht hätten. Mehrere Abfangraketen seien gestartet worden. Laut Medienberichten wurden im Südlibanon und in Nordisrael vier israelische Soldaten leicht verletzt.
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Trump: »Wir sind wie Piraten«
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Irans Armeeführung hält neuen Konflikt mit den USA für »wahrscheinlich«
US-Präsident Donald Trump hatte seinerseits einen neuen Verhandlungsvorschlag Irans zurückgewiesen. Eine Wiederaufnahme des Kriegs bezeichnete er zudem als »Option«. Auch Israel könnte womöglich in Kürze wieder militärisch gegen den Iran vorgehen, wie Verteidigungsminister Israel Katz am Donnerstag gesagt hatte.
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China will US-Sanktionen gegen fünf Firmen nicht befolgen
Die Sanktionen »verbieten oder beschränken in unzulässiger Weise, dass chinesische Unternehmen normale wirtschaftliche, handelsbezogene und sonstige Aktivitäten mit Drittstaaten ausüben (…) und verstoßen gegen das Völkerrecht und die grundlegenden Normen, die die internationalen Beziehungen regeln«, teilte das Ministerium mit.
China ist ein wichtiger Abnehmer von iranischem Öl: Viele Raffinerien sind auf verbilligtes Rohöl aus der Islamischen Republik angewiesen. Die USA haben ihre Sanktionen gegen solche Raffinerien verschärft, um die Einnahmen Teherans zu beschneiden.
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Trump prüft neuen iranischen Vorschlag für Kriegsende
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Nach Berichten der halb amtlichen iranischen Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars, die der paramilitärischen Revolutionsgarde nahestehen sollen, hat die iranische Regierung über den Vermittler Pakistan einen 14-Punkte-Vorschlag als Antwort auf einen US-Vorschlag übermittelt, der neun Punkte umfasst. Einen vorangegangenen iranischen Vorschlag hatte Trump diese Woche abgelehnt.
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Wadephul fordert von Iran vollständigen Verzicht auf Atomwaffen
Irans Außenminister Abbas Araghtschi ließ zu dem Telefonat mit dem deutschen Politiker lediglich mitteilen, es seien Gespräche über regionale und internationale Entwicklungen geführt worden.
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USA wollen festsitzende Schiffe aus Straße von Hormus lotsen
Lesen Sie mehr dazu hier:
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Iran warnt vor US-Einsatz in der Straße von Hormus
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, die US-Marine werde heute Morgen beginnen, in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus zu lotsen. Die Aktion gelte nur für Schiffe von Ländern, die in den Krieg »nicht verwickelt« seien, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.
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Behörde meldet weiteren Angriff auf Tanker
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US-Militär spricht von “defensiver Mission” in Straße von Hormus
»Unsere Unterstützung für diese defensive Mission ist essenziell für die regionale Sicherheit und die Weltwirtschaft, während wir zugleich die Seeblockade aufrechterhalten«, schrieb Centcom-Kommandeur Brad Cooper. Ziel sei es, wieder eine freie Handelsschifffahrt zu ermöglichen.
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Pakistans Außenminister telefoniert mit Araghtschi
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Minenjagdboot »Fulda« soll in Richtung Mittelmeer starten für möglichen Hormus-Einsatz
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Unklarheit über angeblichen Angriff auf US-Kriegsschiff
Der Vorfall habe sich in der Nähe der iranischen Hafenstadt Dschask östlich der Straße von Hormus ereignet. Es blieb unklar, ob das Schiff wirklich von Raketen getroffen worden sei. Nach dem Angriff sei das Schiff umgekehrt.
Das US-Verteidigungsministerium und das zuständige Regionalkommando Centcom haben sich bislang nicht zu dem Vorfall geäußert. Ein anonymer hochrangiger US-Beamter dementierte laut dem Portal Axios, dass ein US-Schiff von Raketen getroffen worden sei.
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Iran droht mit Angriffen auf US-Streitkräfte bei Einfahrt in Straße von Hormus
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Rutte beschwichtigt im Konflikt zwischen USA und Europa
Die Europäer hätten die Botschaft von US-Präsident Donald Trump aber »gehört«, sagte Rutte. Konkret ging der Nato-Generalsekretär allerdings nicht auf die US-Ankündigung ein.
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Kein US-Kriegsschiff laut US-Angaben getroffen
Der Iran hatte zuvor bekannt gegeben, er habe ein US-Kriegsschiff in der Straße von Hormus zum Umkehren bewegt. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim zitierte eine Quelle der Regierung mit der Aussage, der Iran habe »in die Richtung eines US-Kriegsschiffes« geschossen und bereite weitere Maßnahmen vor. Das iranische Regime werde keine US-Schiffe durch die Straße von Hormus lassen.
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Wadephul rät Iran zu Gesprächen mit USA an
Der Iran müsse zugleich erkennen lassen, dass das Land auf eine nukleare Bewaffnung verzichten werde, sagte er. »Hier unterstützt Deutschland vollständig die amerikanische Verhandlungsposition.« Es gebe zudem keine Berechtigung, dass der Iran die Straße von Hormus blockiere, sagte Wadephul weiter. Er setze daher weiter auf den »Verhandlungspfad, der vom Iran jetzt aber auch beschritten werden muss«, sagte der Außenminister.
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Emirate lösen erstmals seit Beginn der Waffenruhe Raketenalarm aus
Kurz vor dem Alarm teilte das US-Militär mit, dass zwei Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert hätten. Berichte über Opfer oder Schäden in den Emiraten lagen zunächst nicht vor, später wurde Entwarnung gegeben.
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Zwei US-Kriegsschiffe durchfahren nach US-Angaben Straße von Hormus
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Bundesmarine verlegt Versorgungsschiff für möglichen Hormus-Einsatz
Versorgungsschiffe erhöhen nach Angaben der Marine die Durchhaltefähigkeit von Bootsverbänden in See. Sie haben Kraftstoff, Frischwasser, Ersatzteile, Proviant und Munition für die anderen Boote an Bord. Für Minenjagdboote fahren auf den Versorgungsschiffen Experten für Wartungs- und Reparaturarbeiten mit. Die Boote können laut der Marine zudem als Führungsplattform ganzer Einsätze dienen.
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Iranisches Militär legt neue Kontrollzone in Straße von Hormus fest
Sie reicht demnach von der iranischen Insel Gheschm südlich im Persischen Golf bis nach Umm al-Kaiwain an die Nordwestküste der Vereinigten Arabischen Emirate. Weiter östlich im Golf von Oman definiert die iranische Marine das Kontrollgebiet vom iranischen Küstenort Kuh-e Mobarak südlich bis zur emiratischen Hafenstadt Fudschaira.
Welche konkreten Konsequenzen der Schritt hat, ist noch unklar.
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Vereinigte Arabische Emirate fangen mehrere Drohnen aus Iran ab
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Weiter östlich im Golf von Oman definiert die iranische Marine das Kontrollgebiet vom iranischen Küstenort Kuh-e Mobarak südlich bis zur emiratischen Hafenstadt Fudschaira.Welche konkreten Konsequenzen der Schritt hat, ist noch unklar.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T15:23:59.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T15:23:59.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Leon Ginzel”},”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Bundesmarine verlegt Versorgungsschiff für möglichen Hormus-Einsatz “,”articleBody”:”Bundesmarine verlegt Versorgungsschiff für möglichen Hormus-Einsatz Das Versorgungsschiff Mosel der Bundesmarine beendet seinen bisherigen Auftrag in der Ägäis und bereitet sich auf einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus vor. Das Schiff wechsle dazu in einen Nato-Minenabwehrverband im Mittelmeer, teilt das Verteidigungsministerium mit. Zu dem Verband stoße auch das Minenjagdboot Fulda, das in Richtung Mittelmeer ausgelaufen sei.Versorgungsschiffe erhöhen nach Angaben der Marine die Durchhaltefähigkeit von Bootsverbänden in See. Sie haben Kraftstoff, Frischwasser, Ersatzteile, Proviant und Munition für die anderen Boote an Bord. Für Minenjagdboote fahren auf den Versorgungsschiffen Experten für Wartungs- und Reparaturarbeiten mit. Die Boote können laut der Marine zudem als Führungsplattform ganzer Einsätze dienen.Voraussetzungen für einen Einsatz in der Straße von Hormus seien ein nachhaltiges Ende der Kampfhandlungen, eine völkerrechtliche Grundlage und ein Mandat des Bundestags, heißt es weiter.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T14:55:12.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T15:17:43.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Leon Ginzel”},”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Zwei US-Kriegsschiffe durchfahren nach US-Angaben Straße von Hormus”,”articleBody”:”Zwei US-Kriegsschiffe durchfahren nach US-Angaben Straße von HormusDie US-Marine hat nach eigenen Angaben mit der von US-Präsident Donald Trump angeordneten Befreiung festsitzender Schiffe begonnen. US-Zerstörer seien durch die Straße von Hormus in den Persischen Golf eingefahren, teilte das für Nahost zuständige Regionalkommando Centcom auf dem Portal X mit. Mehr lesen Sie hier:”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T13:49:33.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T14:56:01.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Tilman Leicht”},”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-05/zwei-us-kriegsschiffe-durchfahren-nach-us-angaben-strasse-von-hormus-gxe”,”headline”:”Zwei US-Kriegsschiffe durchfahren nach US-Angaben Straße von Hormus”,”description”:”Laut US-Militär sind Kriegsschiffe im Rahmen von »Project Freedom« in den Persischen Golf eingefahren. Zwei Handelsschiffe sollen so die Straße von Hormus passiert haben.”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Emirate lösen erstmals seit Beginn der Waffenruhe Raketenalarm aus”,”articleBody”:”Emirate lösen erstmals seit Beginn der Waffenruhe Raketenalarm ausDie Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben erstmals seit Beginn der Waffenruhe im US-israelischen Krieg gegen den Iran einen Raketenalarm ausgelöst. Einwohner wurden von den Behörden aufgefordert, Schutz zu suchen. Kurz vor dem Alarm teilte das US-Militär mit, dass zwei Handelsschiffe die Straße von Hormus passiert hätten. Berichte über Opfer oder Schäden in den Emiraten lagen zunächst nicht vor, später wurde Entwarnung gegeben.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T13:44:51.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T13:53:27.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Tilman Leicht”},”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Wadephul rät Iran zu Gesprächen mit USA an “,”articleBody”:”Wadephul rät Iran zu Gesprächen mit USA an Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert die Führung Irans auf, an den Verhandlungstisch mit den USA zurückzukehren. Dies habe er dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi in einem Telefonat am Sonntag deutlich gemacht, sagte Wadephul in Athen.Der Iran müsse zugleich erkennen lassen, dass das Land auf eine nukleare Bewaffnung verzichten werde, sagte er. »Hier unterstützt Deutschland vollständig die amerikanische Verhandlungsposition.« Es gebe zudem keine Berechtigung, dass der Iran die Straße von Hormus blockiere, sagte Wadephul weiter. Er setze daher weiter auf den »Verhandlungspfad, der vom Iran jetzt aber auch beschritten werden muss«, sagte der Außenminister.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T11:53:37.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T13:57:24.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Annika Benzing”},”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Kein US-Kriegsschiff laut US-Angaben getroffen”,”articleBody”:”Kein US-Kriegsschiff laut US-Angaben getroffenAnders als in iranischen Medien berichtet, ist nach Angaben des US-Regionalkommandos Centcom kein US-Kriegsschiff in der Straße von Hormus beschädigt worden. Auf X schrieb das US-Zentralkommando: »Keine Schiffe der US-Marine wurden getroffen. US-Streitkräfte unterstützen Projekt Freedom und setzen die Seeblockade der iranischen Häfen durch.«Der Iran hatte zuvor bekannt gegeben, er habe ein US-Kriegsschiff in der Straße von Hormus zum Umkehren bewegt. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim zitierte eine Quelle der Regierung mit der Aussage, der Iran habe »in die Richtung eines US-Kriegsschiffes« geschossen und bereite weitere Maßnahmen vor. Das iranische Regime werde keine US-Schiffe durch die Straße von Hormus lassen.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T11:22:27.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T11:54:17.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Sarah Kohler”},”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Unklarheit über angeblichen Angriff auf US-Kriegsschiff “,”articleBody”:”Unklarheit über angeblichen Angriff auf US-Kriegsschiff Der Iran hat laut iranischen Berichten ein US-Kriegsschiff mit Raketenangriffen daran gehindert, die Straße von Hormus zu passieren. Die nicht genannte US-Fregatte habe »eine Warnung der iranischen Marine ignoriert«, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Fars. Daraufhin seien zwei Raketen auf sie abgefeuert worden. Der Vorfall habe sich in der Nähe der iranischen Hafenstadt Dschask östlich der Straße von Hormus ereignet. Es blieb unklar, ob das Schiff wirklich von Raketen getroffen worden sei. Nach dem Angriff sei das Schiff umgekehrt.Das US-Verteidigungsministerium und das zuständige Regionalkommando Centcom haben sich bislang nicht zu dem Vorfall geäußert. Ein anonymer hochrangiger US-Beamter dementierte laut dem Portal Axios, dass ein US-Schiff von Raketen getroffen worden sei.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T10:45:30.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T11:13:43.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Alexander Eydlin”},”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Rutte beschwichtigt im Konflikt zwischen USA und Europa”,”articleBody”:”Rutte beschwichtigt im Konflikt zwischen USA und EuropaNach dem von US-Präsident Donald Trump angekündigten Truppenabzug aus Deutschland hat Nato-Generalsekretär Mark Rutte versucht, zwischen den USA und den europäischen Staaten zu vermitteln. Es habe auf US-Seite »eine gewisse Enttäuschung« über das Verhalten der Europäer im Irankrieg gegeben, sagte Rutte vor dem Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in der armenischen Hauptstadt Jerewan. Die Europäer hätten die Botschaft von US-Präsident Donald Trump aber »gehört«, sagte Rutte. Konkret ging der Nato-Generalsekretär allerdings nicht auf die US-Ankündigung ein.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T07:45:11.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T08:18:19.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Susanne Ködel”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohiAUsL72F27C7nN9Jn/mohiGHZz4rcw4tkiW7MH.jpeg”,”caption”:”Nato-Generalsekretär Mark Rutte beim Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG)”,”creditText”:”Anthony Pizzoferrato/AP/dpa”,”uploadDate”:”2026-05-04T07:52:31.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohiAUsL72F27C7nN9Jn/mohiGHZz4rcw4tkiW7MH.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Iran droht mit Angriffen auf US-Streitkräfte bei Einfahrt in Straße von Hormus”,”articleBody”:”Iran droht mit Angriffen auf US-Streitkräfte bei Einfahrt in Straße von HormusDie iranische Armee hat den USA mit Angriffen auf ihre Streitkräfte gedroht. »Jede ausländische Streitkraft und besonders das aggressive US-Militär« werde angegriffen, wenn sie beabsichtige, sich der Meerenge zu nähern oder in sie einzufahren, ließ Ali Abdollahi vom iranischen Zentralkommando im staatlichen iranischen Sender Irib erklären. US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, die US-Marine wolle am Montag damit beginnen, in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe heraus zu »geleiten«. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T06:41:46.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T06:53:37.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Sophia Reddig”},”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Minenjagdboot »Fulda« soll in Richtung Mittelmeer starten für möglichen Hormus-Einsatz”,”articleBody”:”Minenjagdboot »Fulda« soll in Richtung Mittelmeer starten für möglichen Hormus-EinsatzMit Blick auf einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus soll das Minenjagdboot Fulda um 14 Uhr vom Marinestützpunkt Kiel-Wik in Richtung Mittelmeer auslaufen. Die Verlegung des Schiffs der deutschen Marine dient nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums der Vorausstationierung. Ein Einsatz in der Straße von Hormus setzt ein Mandat des Bundestags voraus. Sollten die Parlamentarier grünes Licht geben, könnte das Schiff vom Mittelmeer aus schneller vor Ort sein.Die Fulda wird dafür aus einem Nato-Einsatz in der Nord- und Ostsee herausgelöst und soll im Mittelmeer zunächst in einen Nato-Minenabwehrverband eingegliedert werden. Am Sonntag hatte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) seinen iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi aufgefordert, die für den Ölhandel wichtige Meerenge, die seit Beginn des US-israelischen Kriegs gegen den Iran faktisch blockiert ist, »sofort freizugeben«.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T05:50:50.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T06:04:15.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Sophia Reddig”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_656/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohhbGuf5r4M31chAySx/mohhg77K4rcw4tkiDiSc.jpeg”,”caption”:”Das Minenjagdboot »Fulda« aus Kiel (Archivbild)”,”creditText”:”Bernd Wüstneck/dpa”,”uploadDate”:”2026-05-04T06:01:09.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_307/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohhbGuf5r4M31chAySx/mohhg77K4rcw4tkiDiSc.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Pakistans Außenminister telefoniert mit Araghtschi”,”articleBody”:”Pakistans Außenminister telefoniert mit AraghtschiNach Angaben Pakistans hat der Außenminister Mohammad Ishaq Dar ein Telefongespräch mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi geführt. Die beiden hätten sich zur Lage in der Region und zu Pakistans laufenden diplomatischen Bemühungen im Kontext des Irankriegs ausgetauscht. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T05:26:52.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T05:35:28.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Alara Yilmaz”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_768/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohhTW4y4rcw4tkiTmSk/mohhXr5N4rcw4tki4mj6.jpeg”,”caption”:”Der pakistanische Außenminister Mohammad Ishaq Dar und sein iranischer Amtskollege Abbas Araghtschi in Pakistan am 25. April”,”creditText”:”Seyed Abbas Araghchi via Telegram/Reuters”,”uploadDate”:”2026-05-04T05:35:27.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_360/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohhTW4y4rcw4tkiTmSk/mohhXr5N4rcw4tki4mj6.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”US-Militär spricht von “defensiver Mission” in Straße von Hormus”,”articleBody”:”US-Militär spricht von “defensiver Mission” in Straße von HormusDas Zentralkommando der US-Streitkräfte – kurz: Centcom – hat den von Präsident Donald Trump angekündigten Einsatz für Handelsschiffe, die die Straße von Hormus passieren wollen, bestätigt. Für die Mission stünden 15.000 Soldaten, Kriegsschiffe, Lenkwaffenzerstörer sowie mehr als 100 Flugzeuge und Drohnen bereit, teilte Centcom auf X mit. »Unsere Unterstützung für diese defensive Mission ist essenziell für die regionale Sicherheit und die Weltwirtschaft, während wir zugleich die Seeblockade aufrechterhalten«, schrieb Centcom-Kommandeur Brad Cooper. Ziel sei es, wieder eine freie Handelsschifffahrt zu ermöglichen.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T02:18:39.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T05:13:57.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_732/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohgAW9R2Qcr2AzvLNfs/mohhRQus4rcw4tkiUEN8.jpeg”,”caption”:”Centcom-Kommandeur Brad Cooper bei einer Pressekonferenz in Florida am 5. März”,”creditText”:”Octavio JONES/ AFP via Getty Images”,”uploadDate”:”2026-05-04T05:13:56.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_343/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohgAW9R2Qcr2AzvLNfs/mohhRQus4rcw4tkiUEN8.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Behörde meldet weiteren Angriff auf Tanker “,”articleBody”:”Behörde meldet weiteren Angriff auf Tanker Ein Tanker ist in der Straße von Hormus von unbekannten Geschossen getroffen worden. Der Vorfall habe sich am Sonntagabend 78 Seemeilen nördlich vor Fudschaira an der Küste der Vereinigten Arabischen Emiraten ereignet, teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Das entspricht rund 145 Kilometern. Die Besatzung sei in Sicherheit und es seien keine Auswirkungen auf die Umwelt gemeldet worden. Die UKMTO riet Schiffen, die Region »mit Vorsicht« zu durchqueren.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-04T00:47:15.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T02:30:49.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Simon Sales Prado”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_625/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohg17LKRUrv57kZ2MiG/mohgQAtgRUrv57kZ2MiR.jpeg”,”caption”:”Bildschirme der UKMTO zeigen den Schiffsverkehr im Nahen Osten am 27. April.”,”creditText”:”Andrew Matthews/dpa/AP”,”uploadDate”:”2026-05-04T02:00:48.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_293/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eohg17LKRUrv57kZ2MiG/mohgQAtgRUrv57kZ2MiR.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Iran warnt vor US-Einsatz in der Straße von Hormus”,”articleBody”:”Iran warnt vor US-Einsatz in der Straße von HormusDer Vorsitzende des iranischen Parlamentsausschusses für nationale Sicherheit hat die USA vor einer Einmischung in der Straße von Hormus gewarnt. »Jede amerikanische Einmischung in die neuen Seeverkehrsregelungen in der Straße von Hormus wird als Verstoß gegen die Waffenruhe angesehen«, schrieb Ebrahim Asisi auf X. Die Straße von Hormus und der Persische Golf würden nicht durch »Trumps wahnhafte Beiträge gesteuert«. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, die US-Marine werde heute Morgen beginnen, in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus zu lotsen. Die Aktion gelte nur für Schiffe von Ländern, die in den Krieg »nicht verwickelt« seien, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-05-03T23:33:11.000Z”,”dateModified”:”2026-05-04T01:15:25.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”video”:[],”sharedContent”:[]}],”dateModified”:”2026-05-04T15:46:50.000Z”,”datePublished”:”2026-01-31T15:30:56.000Z”,”coverageStartTime”:”2026-01-31T16:00:00.000Z”,”headline”:”Iran USA”,”description”:”Tickaroo LiveBlog Post”,”about”:{“@type”:”Event”,”eventAttendanceMode”:”https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode”,”name”:”Iran USA”,”startDate”:”2026-01-31T16:00:00.000Z”,”eventStatus”:”https://schema.org/EventScheduled”,”location”:{“@type”:”VirtualLocation”,”url”:”https://unknown.invalid”}},”articleBody”:”Vereinigte Arabische Emirate fangen mehrere Drohnen aus Iran abDas Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hat Drohnenangriffe aus dem Iran abgewehrt. Drei Drohnen wurden abgefangen, eine vierte sei im Meer gelandet, teilte das Ministerium mit. Außerdem soll es nach iranischen Drohnenangriffen auf die Stadt Fudschaira in einer Ölraffinerie brennen, hieß es weiter.”,”video”:[]}”}”>
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