Bei israelischen Luftangriffen wurden nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte mindestens zwei Menschen getötet. Ein Mann sei im Flüchtlingslager Bureidsch im Zentrum des Küstengebiets ums Leben gekommen, eine weitere Person in Gaza-Stadt, teilten Sanitäter mit.
Zudem sei es östlich von Chan Junis zu Gefechten zwischen Kämpfern der radikal-islamischen Hamas und einer von Israel unterstützten Miliz gekommen, berichteten Augenzeugen.
Die Miliz sei aus einem von Israel kontrollierten Gebiet in den von der Hamas verwalteten Sektor vorgedrungen. Als sie sich zurückziehen wollte, habe ein Hamas-Kämpfer eine Panzerabwehrgranate auf das Fahrzeug der Miliz abgefeuert. Beide Seiten nahmen keine Stellung zu dem Vorfall.
Mehr als 750 Palästinenser während Waffenruhe getötet
Ungeachtet der im Oktober vereinbarten Waffenruhe im Gazastreifen sind seitdem palästinensischen Sanitätern zufolge mehr als 750 Palästinenser getötet worden. Israel beklagt den Tod von vier Soldaten.
Die Umsetzung weiterer Vereinbarungen des Abkommens zur Waffenruhe, wie die Entwaffnung der Hamas und der Abzug der israelischen Armee, stockt. In den vergangenen sechs Monaten wurde die Waffenruhe immer wieder verletzt. In den vergangenen Wochen wurde sie zudem noch vom Krieg gegen den Iran und die Hisbollah im Libanon überschattet.
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